Finanzierungsbedarf senken mit gepachteten Grundstücken

Der Bau eines Hauses ist mit hohen Kosten verbunden. Auch wenn der Zinssatz für ein Darlehen niedrig ist, sind die monatlichen Raten dennoch hoch. Allein der Kauf eines Grundstückes verschlingt eine Menge an Kapital. Je nach

Größe und der Lage kann das für Bauherren ein Kostenfaktor sein, den sie sich nicht erlauben können. Eine alternative Möglichkeit dafür wäre, sich ein Grundstück zu pachten. Besonders im ländlichen Bereich gibt es viele Ländereien, die der Kirche gehören. Die Pachtverträge können unter Umständen über mehrere Jahrzehnte abgeschlossen werden und die Option für einen eventuellen Kauf beinhalten.

In Ballungsgebieten sind die Kosten der Grundstücke sehr hoch und die Frage nach der Möglichkeit einer Pacht kann dem Verbraucher hohe Kosten ersparen. Sehr häufig wird die Erbpacht angeboten. Dabei handelt es sich um eine sehr alte Form des Pachtens von Grundstücken. Wer sein Anwesen auf einer gepachteten Fläche baut, der spart nicht nur die Anschaffungskosten. Auch die Zahlung der Grunderwerbssteuer entfällt.

Die Finanzierung eines Hauses ist nicht billig

Bevor ein Haus gebaut werden soll, ist ein detaillierter Finanzierungsplan erforderlich. Dabei werden zunächst die Zinsen für Baufinanzierung im Vergleich betrachtet, was z.B. auf dieser Webseite getan werden kann . So kann der Bauherr bereits seine Kosten niedrig halten. Entscheidet er sich dann auch noch für die Pacht des Grundstückes, verringert sich die monatliche Belastung noch einmal. Allerdings bringt das Mieten einer Fläche nicht nur Vorteile mit sich.

Bei einem Erbbauvertrag zahlt der Pächter über viele Jahre den sogenannten Erbbauzins an den Besitzer. In der Regel wird dieser mit drei bis fünf Prozent des Grundstückswertes angesetzt. Vergleicht der Käufer dann die Darlehenszinsen, kann er unter Umständen für die Pacht wesentlich mehr ausgeben, als wenn er das Land kaufen würde.

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